Umgesetzte Projekte

Die Konzerthalle Andermatt bietet ein neues, bisher nicht vorhandenes Angebot, mit welchem verschiedene Aspekte der Kultur innerhalb der Gesellschaft gefördert werden können. Für die zusammenhängende Region Ursern, Goms, Surselva und nördliches Tessin ist dies eine Bereicherung.
Das Ziel des Projektes Käse St. Gotthard ist es, den Käseabsatz und somit die Milchverarbeitung in der Gotthardregion in den nächsten 10 Jahren in der Käserei Airolo mit einer guten Wertschöpfung von 2,5 Mio. kg auf 4,5 Mio. kg Milch zu steigern.
Die Marke /St.Gotthard stärkt im Sinne einer Regionen-Marke die Wettbewerbsfähigkeit, indem sie zu einer verbesserten überregionalen Wahrnehmung der Region und zusätzlichen Wachstumsimpulsen beiträgt. Mit einer gemeinsamen Markenstrategie können Mittel gebündelt und die touristische Vermarktung in der Regon St. Gotthard optimiert werden.
Mit dem Neubau des Clubhauses hat die mittlerweile 20-jährige Golfanlage in Sedrun die notwendige Infrastruktur erhalten, um ein marktgerechtes Golfprodukt im Gotthardraum anbieten zu können. Das neue Clubhaus beherbergt ein Sekretariat, einen Caddy-Raum, einen Pro-Shop und ein gemütliches Restaurant sowie moderne sanitäre Anlagen. 
Die Bergbahnen Disentis AG haben die Sesselbahn Sedrun-Cungieri, welche im Jahr 2006 zurückgebaut wurde, ersetzt und mit einer modernen Pendelbahn verlängert. Die Eröffnung hat am 6. April 2019 stattgefunden. 
Der 1999 eröffnete 9-Loch Golfplatz bei Obergesteln wurde auf eine 18-Loch Anlage erweitert und so das Golfangebot in der Region St. Gotthard qualitativ und quantitativ verbessert.
Neben dem Tourismusresort Andermatt ist die Skiarena Andermatt-Gemsstock-Oberalp-Sedrun (SAGOS) der zweite grosse Wachstumstreiber für die „Volkswirtschaft St. Gotthard“. Es entsteht ein international marktfähiges Skigebiet, das – vor dem Hintergrund des vergrösserten Übernachtungs- und Verpflegungsangebots in der Region – zusätzliche Tages- und Feriengäste anziehen wird.
In Reckingen, Gluringen, Münster und Geschinen sollen vier Teilprojekte, welche unabhängig voneinander entwickelt und realisiert werden, als dezentrale Parks zu den drei Themen Energie, Bildung und Umwelt entstehen und zusammen den Erlebnispark futurumgoms bilden.
Der Jakobsweg durch die Schweiz „Via Jacobi 4“ führt vom Bodensee durch das Mittelland und das Voralpengebiet bis nach Genf. Anschlusswege wurden von der Nord-, der Ost- und der Südschweiz realisiert. Der Pilgerweg Rhein-Rhone mit einem Anschlussweg vom Kloster Disentis zum Kloster Saint-Maurice schliesst die Lücke durch das katholische Wallis, das eine grosse Pilgertradition mit vielen Pilgerzeugnissen besitzt.
Das Goms ist seit Jahrzehnten ein populäres Langlaufgebiet. Um sich als Top-Langlaufgebiet in den Schweizer Alpen positionieren zu können, braucht es in Zukunft Investitionen in die Loipeninfrastruktur (Brücken, Strecken, Zugänge, Übergänge etc.) und in die Schneesicherheit.